Konzertberichte

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    Mephistosystem – Konzert in Freiburg am 16.05.2009

    Prolog

    Beginn war der Abend eigentlich nur gedacht um in Freiburg im Stadtgarten zu liegen und ein bischen was zu trinken. Dies war auch Anfangs der Plan, bis wir uns dann schlussendlich in Richtung White Rabbit aufmachten. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt der Name Mephistosystem kein Begriff. Das einzige was ich über einen Freund wusste war, dass die Band sich anscheinend ähnlich wie Nine Inchn Nails anhören. Dies war wohl auch der ausschlaggebende Grund für mich mit auf das Konzert zu gehen.
    Um sich ein wenig die Atmosphäre vorstellen zu können muss man das eine oder andere über das White Rabbit wissen. Es ist es eine kleine längliche Kneipe in einem Kellergewölbe. Anscheinend sollte dort früher eine U-Bahn gebaut werden, bis zu der Einsicht, dass Freiburg dann doch nicht groß genug wäre, dieses Projekt zu realisieren.
    Einlass war gegen 21:30 und der Konzertbeginn so etwa gegen halb 12.

    Das Konzert

    Direkt als die Band anfing zu spielen wusste ich was mit dem Vergleich zu Nine Inch Nails gemeint war. Der Sound war schon verdammt ähnlich und wer NIN nicht kennt hätte wohl seine Schwierigkeiten gehabt einen Unterschied rauszuhören. Dies machte dem ganzen aber keinen Abbruch da technisch wie auch von der Symphathie her, das Konzert große Klasse war. Einen kleinen Abbruch gab es aber leider. Das Konzert war nur sehr mager besucht und konnte so, wohl sein komplettes Stimmungspotential nicht ausreichend verbreiten. Das war etwas schade da ansonsten alles große Klasse war.
    Leider Gottes kannte ich auch bis dato noch kein Lied der Band, was sich aber mit 100%iger Sicherheit in nächster Zukunft ändern wird.

    Epilog

    Nach dem Konzert holte ich mir noch ein T-Shirt und eine CD der Band. Diese werden mich unter anderem, mit den von mir ergatterten Blacktrons, wohl in nächster Zeit noch oft an den Abend zurückdenken lassen. Großes Konzert mit anschließendem Plausch mit der Band.

    Fazit

    Wer Industrial mag, NIN liebt wird um diese schweizer Band nicht umherkommen. Reinhören empfiehlt sich in jedemfall! Alles was bleibt ist Daumen drücken das sie ihren Weg machen!

    new-model-army

    New Model Army – 28.07 in KA auf Das Fest (Erfahrungsbericht)

    Also gut, der Prolog der Anfahrt wird wohl diesesmal nicht so lange, da wir es auf anhieb gefunden haben. Von daher gibt es von der fahrt eigentlich nix zu sagen.

    Auf dem eigentlichen Festivalgelände angekommen sind wir dann erst einmal direkt ganz nach vorne vor die Bühne gegangen. Da war es vor dem Konzert auch noch recht überschaulich.

    Leider Gottes haben sich dann auch ein paar pupertierende kleine 13-16 Jährige verirrt die dann während dem Konzert meinten unpassend auf Balladen Poken zu müssen. Direkt aggresiv wurde ich spätestens als mitten im Konzert so einer dieser kleinen Pisser hinter mir meinte es solle Metallica auf die Bühne kommen. In meiner Fantasy habe ich mich umgedreht und ihm direkt in seine SCHEIß kleine Fresse geschlagen. Aber da ich ja ein sehr friedliebender Mensch bin habe ich das dann auch nur in den Gedanken gemacht.

    Um jetzt zum eigentlichen zu kommen, das Konzert.
    Das Konzert war überragend und die Band war sichtbar gut gelaunt. Meine Favouriten wurden gespielt. Jetzt nein bitte nicht lächeln ich weiß das es die standart Lieder sind aber okay.
    Vagabonds und Here comes the War waren so für mich die Highlights der riesigen Liste von guten Liedern. Die Stimmung war riesig.

    Der Sänger schien dann doch im Laufe des Konzertes etwas die Lust vergangen zu sein mit seinem Puplikum zu reden. Zwar betonte er es immer wieder wie geil und schön es doch ist, auf dem Fest zu spielen, aber im großen und ganzen hielt er sich doch mit Worten an das “Volk” zurück.

    This is a…” … schein wohl vergessen zu haben was er sagen wollte, aber machte nichts denn es ging dann einfach los mit dem nächsten Titel.

    I love the World…” … und den entsprechenden Titel dann dazu.

    Insgesamt wurden zwei Zugaben, erste a zwei Lieder und zweite a drei Lieder, gespielt die in sich auch nocheinmal sehr schön waren. Gegen Ende lichtete sich das Puplikum ein wenig, was aber der Stimmung sicherlich nur gutgetan hatte.

    Fazit: Gelungenes Konzert

    tool

    Tool – 5.12.2006, Porsche Arena, Stuttgart

    Soo. Gerade zurück aus Stuttgart. Schön war es. Es fing um kurz nach 20 Uhr mit Mastodon an, eine meiner Lieblingsbands. Ich hatte sie glücklicherweise vor Paar Monaten schon auf ihrer eigenen Tour in München gesehen gehabt und wußte, daß sie viel drauf haben. Auch viel mehr als sie in Stuttgart zeigen durften, dank des nicht-so-guten Sounds, das altbekannte Problem jeder Vorband. Nichtdestotrotz haben sie ordentlich gerockt und ich habe gehört, daß es sogar soundtechnisch besser war als die letzten Paar Konzerte auf dieser Tour mit Tool. Mastodon spielten fast ausschliesslich Sachen von ihrem neuen (dritten) Album `Blood Mountain´.

    Setlist Mastodon:

    This Mortal Soil
    The Wolf Is Loose
    Crystal Skull
    Capilarian Crest
    Colony Of Birchmen
    Circle Of Cysquatch
    Sleeping Giant
    Megalodon
    Hearts Alive

    Nach einer relativ kurzen Umbaupause ging´s dann um 21.15 Uhr mit Tool los. Den tödlichen Bass, den wir in Luxembourg im Mai zum Anfang der Show ´geniessen´ durften war dieses Mal verträglich und die Herren fingen schmerzlos mit ´Stinkfist´ an. Nach ein Paar tolle weitere Stücke, die wir auch in Luxembourg gehört gehabt hatten, kam es zu meinem persönlichen Highlight des Abends – `Swamp Song´ vom ersten Tool Longplayer ´Undertow´. Hammergeil! Das spielen sie nämlich seit langen Jahren wieder live, aber auch nur auf wenigen Shows. So ein Glück! Wurde auch perfekt gespielt. Danach kam eine Chill-Out Pause, in dem sich die ganze Band auf die Bühne setzte und sich für 5 Minuten feiern lies. Danach ging es mit dem anderen Setlist-Neuling ´10,000 Days/Wings For Marie` weiter, was auch der Beginn einer grünen Lasershow war, die uns bis zum Ende des Konzertes begleitete. Und während ich sie beim 10,000 Days-Lied interessant fand, hat sie mich dann zum Schluss nur noch genervt. Passte auch irgendwie nicht zu den sonstigen (geilen) Tool Videos, die auf den Leinwänden liefen. Naja, auch nicht so schlimm. ´Lateralus´ war wieder der Oberhammer. Das Lied rockt einfach ohne Ende und das Publikum (zumindest vorne wo wir waren) hats auch gut mitgenommen. Danach war `Vicarious´ etwas daneben, vor allem als Maynard einige höhe Töne einfach komplett ausgelassen hat (anstattdessen aber reichlich getanzt hat, haha) und sich die Band mehrmals verspielte. `Aenema´ dann als krönender Abschluss – was für ein Lied, werde nie genug davon haben.

    Alles in allem also – tolles Konzert. Für mich persönlich kommt es nicht an Zürich 2001 ran – das war aber auch mein bisher bestes Live-Erlebnis überhaupt, nach all diese Jahren zahlreiche andere Konzerten und Festivals, allerdings bin ich aber total zufrieden, daß ich auch dieses Jahr 2 weitere Shows miterleben durfte, eine geile Fortsetzung. Bin gespannt ob sich die Band im nächsten Sommer endlich wieder für Southside entscheidet und nicht für Rock Am Ring. Haben eben angekündigt, daß ´we will see you next summer´.

    Achja, die genaue Setlist vom Konzi vorhin:

    Stinkfist
    Forty Six & 2
    Jambi
    Schism
    Lost Keys
    Rosetta Stoned
    Swamp Song
    -Pause-
    Wings For Marie
    10,000 Days
    Lateralus
    Vicarious
    Ænema

    Gute Nacht!!

    therapy?

    Therapy? Part I – Laiterie Straßburg / 13.10.2006

    Jahrelanges Warten hat irgendwann ein Ende … oder … alles wird gut …

    Eine wild zusammengewuerfelte Gruppe aus 2 Konzertveteranen, einer Halbexpertin und einem voelligen Neuling begab sich auf den Weg, um einen ihnen zwar wohlbekannte, aber dennoch noch ne Live gesehen Band endlich mal auftreten zu sehen … die Chance dazu haette es bisher zwar schon oftmals gegeben, aber im Sueden der Republik ist man nicht unbedingt oft mit Auftritten der irischen Band beehrt worden, somit musste diese Chance beim Schopfe ergriffen werden …

    Anfahrt: Straßburg eignet sich sehr, um sich darin zu verfahren … da verhilft auch ein im Internet ausgedruckter Routenplan nicht mehr sonderlich viel, da es Franzosen anscheinend nicht mit Straßenschildern haben … wahlweise sind sie nicht vorhanden, viel zu klein oder einfach so platziert, daß man sie nicht sehen kann … da hilft auch der Navigator mit Plan nicht, der zwar den Weg nicht fand, aber sonderlich gluecklich war, die ganze Zeit franzoesische Straßennamen vor sich hinzubrabbeln …
    irgendwann aufgegeben, rechts ran, freundlich aussehende Menschen anch dem Weg gefragt … triumphierend ob der eigenen Franzoesischkenntnisse und bewaffnet mit einem schoenen Plan, auf dem Fische und Zuege und sonstwas eingezeichnet waren, fanden wir heraus, dass wir so falsch doch nicht waren … (so schlecht sind meine Eigenschaften als Navigator also doch nicht) … somit … Ankunft Laiterie …

    Konzert:
    Da vor dem Auftrittsort dann noch verzweifelt versucht wurde, die zuviel erworbenen Karten zu verkaufen, wofuer dann die Franzoesischkenntnisse doch nicht ausreichten, wurden vo der Vorband nur noch die letzten beiden Lieder gesehen … Space Cowboys … schwedischer Punkirgendwasrock … naja, nicht unbedingt zum hinterherheulen (obwohl wir spaeter nochmals auf die Band zurueckkommen werden) … aber … die Laiterie ist klasse … kleiner, gemuetlicher, duester gehaltener Saal, an diesem Abend waren schaetzungsweise zwischen 300 und 400 Besucher da … somit … kein Problem, sich ganz nach vorne zu kommen, da zu bleiben und Andy Cairns, Michael McKeegan und Neil Cooper zum Greifen nahe vor sich zu haben …
    Los gehts …
    Sprung
    Turn
    Evil Elvis
    Knives
    “You … can have … my live … but you … can´t hide … the knives”
    Screamager
    Als einer der absoluten Klassiker hatte ich nicht erwartet, dies schon so frueh am Abend zu hoeren …
    Die Laughing
    Rain Hits Concrete
    Spaetestens hier musste ich eingestehen, dass das neuere Material doch einiges an Potential hat …
    Our White Noise
    Suing God
    Rust
    Rock You Monkeys
    Naja, dies wie in letzter Zeit so einige Bandsmit Hasstiraden auf George Bush einzuleiten, haette nicht sein zu brauchen …
    Folgende Lieder wurden mit Barhockern als Akustikset gespielt …
    Skyward
    If It Kills Me
    Lonely Cryin”” Only
    … was gerade bei If it kills me glorreich ankam … Screamager oder aehnliches klingt zwar in der Akustikversion auch klasse, baer dies durchzurocken, war doch um einiges besser … weiter gings wieder in voller Lautstaerke …
    Sister
    Innocent X
    Neck Freak
    Teethgrinder
    Walk Through Darkness
    Isolation

    Sie verließen die Buehne, klar kommen noch Zugaben, aber soweit waere ich schon vollauf gluecklich gewesen … aber …

    Diane
    “This one is dedicated to a girl called Diane” … aaaah, nachdem ich nirgends nen Kontrabass gesehen hatte, hatte ich darauf nicht gehofft … war dann auch vielrockiger und brachialer als die eigentliche Version, aber … nur noch klasse …

    Stories
    “Happy people have no stories …”

    Sonic Reducer
    Danach kamen nochmals 2 der Mitglieder von Space Cowboys auf die Buehne und rockten zusammen das Cover von Sonic Reducer von den Dead Boys … als Pearl Jam-Freak ist einem dieses Lied schon gut bekannt, somit war ich voellig aus dem Haeußchen, das auch hier zu hoeren …

    Potato Junkie
    Nach Abschluss des vorherigen Liedes …
    AC:”James Joyce …”
    Publikum:”… is fucking my sister”
    AC:”James Joyce …”
    Publikum:”… is fucking my sister”
    AC:”James Joyce …”
    Publikum:”… is fucking my sister”
    Einsatz Gitarren … und Potato Junkie als weiterer Hoehepunkt des Abends …

    Nowhere
    “Going nowhere …” … abschluss ebend …

    Fazit: wyn gluecklich, da neues Tourshirt, Drumstick und Setlist aufgefangen und die Frau an der Kasse noch dazu ueberreden konnte, mir das Poster zu ueberlassen … von Band und Musik her absolut lohnenswert … alles in allem … sehen uns in Karlsruhe wieder …

    boysetsfire

    Boysetsfire – Konzert am 06.07.06

    Prolog:

    Ca. zwei Wochen vor dem Konzert. Meister bei uns zuhause und meint das Boysetsfire in der Röhre in Stuttgart spielen. Dann gleich mal im Internet nachgeschaut und die Karten eine Woche später bestellen wollen.
    Ca. eine Woche später… Kartenkauf via Internet nicht mehr Möglich da es keine Garantie mehr geben konnte das man noch die Karten vor dem Konzert erhält.
    Thomas angerufen der dann die Karten direkt abgeholt hatte… Glück gehabt und los gings… Allerdings ohne Meister der musste leider in Freiburg bleiben.

    Anfahrt

    Die Anfahrt klappte doch zumindest am Anfang erstaunlich gut. Freiburg Autobahn richtung Karlsruhe. Karlsruhe richtung Stuttgart abgebogen und den Rest lasse ich mal in diesem speziellen Fall wieder weg da er zu aggresiv macht… SCHEISS AUF MAP24….

    KONZERT:

    Die Röhre ist eine relativ kleine Location in der nicht wirklich viel Platz ist. Wer mit einem kleinen Konzert gerechnet hatte hat zwar recht, wird wohl aber nicht damit gerechnet haben das es klein aber derbe voll sein würde.\\r\\nWer die Vorband war ist mir nun leider nicht bekannt. Wobei das leider hier nicht zu ernst zu nehmen ist da diese nicht sonderlich gut war.

    Boysetsfire ansich haben eine klasse Leistung mal wieder auf der Bühne gebracht und das Publikum wieder kräftig in Schwung gebracht. Dafür das es eine Promotion Tour für das neue Album war spielten sie erstaunlich viele Lieder aus den “alten” Alben.

    Die gute Stimmung der Band die mit ihrem Publikum eine art “Party” feierte und das ausgelassene Publikum + die Bedienung am Tressen und das ganze Ambiente der Röhre liesen dieses Konzert wieder einmal zu einem speziellen Akt werden den man nicht so schnell vergessen wird.

    tool

    Odysee Tool in Esch – 31.05.06

    Prolog (Anfahrt)

    Wer von uns dachte das diese ca 300 Km eine einfache strecke sein würden, der hatte sich dann doch gewaltig getäuscht. Wer weiß woran es lag? An den Künsten der Beifahrerin Karten zu lesen? Nun gut belassen wir es mal dabei aufzuzählen wo wir uns überall verfahren haben und wie lange wir für eine durchgerechnet 4 Stunden und 20 Minuten Strecke gebraucht haben.
    Erster verfahrer in Straßbourg. Zweiter richtiger in Luxemburg, da waren wir dann ca eine Stunde unterwegs. Und dritter in Esch, wobei man hier sagen muss das da die vordere Fahrer Reihe nichts dafür konnte. Luxemburg wollten wir ja eigentlich was essen. Im Endeffekt nach dieser Stunde Stop an go verließ uns dann der Mut und wir sind weiter nach Esch… Also wir habens wenigstens versucht bis wir nette Stau Nachbarn hatten die uns erklärten wie wir dort hinkamen.
    Nun gut. 13:00 Losgefahren… 20:30 angekommen… wie lange… krass… jaaaaaaaaa

    Das Konzert

    Das Konzert an sich war der Hammer.
    Es begann alles während das Licht ausging ein tiefer, brummender Ton die Halle, die Ohren und meine Nasenflügel missbrauchten.

    Die Band war an sich doch erstaunlich gut gelaunt. Eingestellt waren wir auf eine Angepisste Band die grade sowas von keinen Bock hat zu spielen. Aber im Endeffekt waren sie wirklich gut drauf.

    Fazit:

    Ein in sich wirklich geschlossenes Konzert. Leider war die Stimme immer ein wenig leise eingestellt. Leider war es derbe Laut das man Tage danach noch den Tinitus im Ohr spürrt.
    Aber alles in allem. Alle Eindrücke, alle Erlebnisse haben sich einfach rentiert.

    Die Playlist:

    Stinkfist
    The Pot
    46 & 2
    Jambi
    Schism
    Right In Two
    Lost Keys/Rosetta Stoned
    Sober
    Lateralus
    Vicarious
    Aenema

    subwaytosally

    Subway to Sally – Konzert in Stuttgart im LKA am 05.10.2005

    Das neue Album Nord Nord Ost ist nun rausgekommen und STS hat dazu wieder eine Deutschland Tour gestartet. Angekommen im LKA wurden wir von einer Grufti Mittelalter Band empfangen, welche mit Cellos Geigen und weiteren klassischen Instrumenten eine schöne und Interresante Art von Musik gestaltete. Als nun dann STS auf die Bühne kam, war wie zu erwarten war, die Stimmung in der Halle auf dem Höhepunkt. Im Laufe de Jahre, in meinem Fall jetzt 2-3 Jahre, ist mir aufgefallen das relativ viel neue junge Menschen auf dem Konzert waren.

    Angefangen hat das Konzert mit ein bis zwei Liedern aus dem neuen Album. Doch zu meinem Glücksgefühl trug bei das sie viele der älteren Liedern, Hochzeit, Foppt den Daemon, Engelskrieger, gespielt hatten. Die Stimmung war über das ganze Konzert über klasse. Eine Zugabe wurde gespielt nachdem das komplette Publikum acht mal :”Blut, Blut, Räuber saufen Blut…” wiederholt sangen.

    Insgesamt war das Konzert mit Pyro Effekten, zwei Schneemaschienen und der einzigartigen Stimmung des Publikums und der Band einfach genial. Subway To Sally bleibt nun einfach einmal für meine Verhältnisse die Band, die die Stimmung am besten gestallten kann und auch eine Show für das bezahlte Geld liefert die in Länge und gestalltung erst noch ein zweites suchen muss.

    Kleingeldprinzessin in der KTS – Eindrücke

    Die Kleingeldprinzessin war mit zugehöriger Band in der KTS-Freiburg. Wir waren auch da. Mal abgesehen das es relativ lange dauern sollte bis sie überhaupt anfingen zu spielen war es mal wieder ein echtes Erlebnis dort zu sein und zu sehen welch ein unterschiedliches Publikum, im Sinne der Lebenswelten und des Stilles, diese Gruppe angelockt hatte.
    Die Luft war stickig und der kleine “Saal” war voll. Machte jedoch nichts. Die wunderschönen Rythmen, Texte einfach gesagt die Lieder, waren entschädigung genug. Nicht einer der Bands die groß rauskommen werden, aber eine die Qualität hat, trotz der “Frau singt deutsch und macht auf Rock” Quantität die zur Zeit überall krassiert.
    Die Stimmung war perfekt. Wenn es nicht so kalt drausen gewessen wäre hätte man denken können das es ein Lauer Sommer Abend ist. Der genuß von zufriedenheit und Freiheit stellte sich beim lauschen der Musik ein.
    Ein sehr schöner Abend und auf jedenfall wiederholungsbedürftig.